Schlaf­stö­run­gen und Schlaf­hy­giene — Ein Merk­blatt

Eine unvoll­stän­dige Samm­lung von Anre­gun­gen aus unse­rer Arbeit in Psy­cho­the­ra­pie, Bera­tung und Ver­an­stal­tun­gen

20191123 163234
Beate und Jörg Beyer im Bil­dungs­fo­rum Klos­ter Unterm­arch­tal

Vor­be­mer­kun­gen


Diese Infor­ma­tion ersetzt keine ärzt­li­che oder psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Bera­tung, Dia­gnose oder Behand­lung. Sie will einen ers­ten Über­blick geben, zu Beob­ach­tung und ggf. Ände­rung anre­gen und das Gespräch mit Fach­leu­ten erleich­tern. Wenn Sie mer­ken, dass Sie durch das Lesen oder Nach­den­ken über Schlaf eher unter Druck gera­ten oder mehr grü­beln: legen Sie diese Infor­ma­tion bei­seite und kon­zen­trie­ren Sie sich auf wenige, prak­ti­sche Schritte.


Kurz zur Ori­en­tie­rung: Was ist „nor­ma­ler“ Schlaf?



Aus­ge­schla­fen ist, wer tags­über sta­bil leis­tungs­fä­hig ist – nicht wer eine bestimmte Stun­den­zahl erreicht. Höu­fig sind das 7 bis 9 Stunden.Ein erhol­sa­mer Schlaf besteht meist aus meh­re­ren Schlaf­zy­klen (typi­scher­weise 4–5 pro Nacht). Zwi­schen den Zyklen gibt es oft kurze Wach­pha­sen – das ist nor­mal und wird häu­fig nicht erin­nert. Tief­schlaf liegt eher in der ers­ten Nacht­hälfte, REM-Schlaf (Traum­schlaf) wird in der zwei­ten Nacht­hälfte ten­den­zi­ell län­ger.


Schlaf­stö­run­gen – mög­li­che Ursa­chen und Tipps gegen Schlaf­lo­sig­keit

Schlaf­stö­run­gen kön­nen viele unter­schied­li­che Ursa­chen haben. Die fol­gende Über­sicht ist unvoll­stän­dig, soll Ihnen aber hel­fen, mög­li­che Hin­ter­gründe bes­ser ein­zu­ord­nen.

1. Aus­wahl mög­li­cher gesund­heit­li­cher Ursa­chen

Kör­per­li­che Erkran­kun­gen kön­nen den Schlaf deut­lich stö­ren, zum Bei­spiel:

  • Schlaf­apnoe (Atem­aus­set­zer im Schlaf, oft ver­bun­den mit lau­tem Schnar­chen oder und deut­li­cher Tages­schläf­rig­keit) Bei Ver­dacht zeit­nah ärzt­li­che Abklä­rung.
  • Asthma
  • COPD (eine chro­ni­sche Lun­gen­er­kran­kung mit dau­er­haft ver­eng­ten Atem­we­gen)
  • Andere Atem­pro­bleme im gesam­ten Atem­trakt – von der Nase über Rachen und Bron­chien bis zur Lunge
  • Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen

Wei­tere mög­li­che kör­per­li­che Aus­lö­ser:

  • Schild­drü­sen­über­funk­tion
  • Dia­be­tes
  • Mus­kel­zu­cken
  • Unru­hige Beine (Rest­less-Legs-Syn­drom)
  • Epi­lep­sien
  • Stoff­wech­sel­stö­run­gen
  • Hor­mon­um­stel­lun­gen (z. B. Puber­tät, Schwan­ger­schaft, Wech­sel­jahre)
  • Schmer­zen und Juck­reiz
  • Fie­ber und Infek­tio­nen

Wenn der Kör­per nachts Alarm übt, ist das oft kein Cha­rak­ter­test, son­dern nur eine Rück­frage, die man sinn­voll beant­wor­ten darf.

2. Psy­cho­lo­gi­sche Ursa­chen

Innere Belas­tun­gen kön­nen sich direkt im Schlaf­ver­lauf zei­gen:

  • Belas­tende Lebens­er­eig­nisse: Krank­heit, Tren­nung, Trauer, Kon­flikte mit dem Part­ner, fami­liäre Pro­bleme oder beruf­li­che Schwie­rig­kei­ten
  • Trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen oder tief­lie­gende see­li­sche Ver­let­zun­gen
  • Grü­beln und Gedan­ken­krei­sen: Stress und Sor­gen kön­nen das Ein- und Durch­schla­fen deut­lich erschwe­ren

Wo man tags­über tap­fer „funk­tio­niert“, wird der Kopf nachts manch­mal gesprä­chig – und wer kurz zuhört, muss nicht die ganze Nacht dis­ku­tie­ren.

3. Psych­ia­tri­sche Ursa­chen

Bei vie­len psy­chi­schen Erkran­kun­gen tre­ten zusätz­lich Schlaf­stö­run­gen auf, zum Bei­spiel bei:

  • Depres­sio­nen
  • Manien und bipo­la­ren Stö­run­gen
  • Schi­zo­phre­nien und ande­ren Psy­cho­sen
  • Angst­stö­run­gen
  • Ess­stö­run­gen
  • Demen­zen

Gerade bei Depres­sio­nen haben sehr viele Betrof­fene zusätz­lich Pro­bleme mit Ein- und Durch­schla­fen.

Wenn die Stim­mung das innere Licht dimmt, dimmt sie oft auch den Schlaf – und bei­des gehört dann weni­ger in Selbst­vor­wurf als in gute Behand­lung.

4. Medi­ka­mente und Sub­stan­zen

4.1 Medi­ka­mente

Einige Medi­ka­mente kön­nen den Schlaf beein­träch­ti­gen, zum Bei­spiel:

  • bestimmte Blut­druck­sen­ker
  • Appe­tit­züg­ler
  • einige Asth­ma­me­di­ka­mente
  • Cor­ti­son­prä­pa­rate
  • Sti­mu­lan­zien, ADHS-Medi­ka­mente
  • Ent­wäs­se­rungs­mit­tel
  • Mit­tel zur För­de­rung der Gehirn­durch­blu­tung
  • akti­vie­rende Psy­cho­phar­maka
  • Che­mo­the­ra­peu­tika
  • man­che Anti­de­pres­siva

Set­zen Sie Medi­ka­mente nie auf eigene Faust ab oder anders als ver­schrie­ben ein, son­dern bespre­chen Sie Ver­än­de­run­gen immer mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärz­tin.

4.2 Genuss­mit­tel und Dro­gen

Auch Sub­stan­zen kön­nen den Schlaf stö­ren:

  • Kof­fein (z. B. in Kaf­fee, Ener­gy­drinks, schwar­zem Tee, Cola)
  • Alko­hol
  • Niko­tin
  • Dro­gen

Alko­hol macht zwar oft zunächst müde, ver­schlech­tert aber die Schlaf­qua­li­tät und führt häu­fi­ger zu frü­hem Erwa­chen.

4.3 Schlaf­mit­tel

  • Schlaf­mit­tel kön­nen kurz­fris­tig hel­fen, ber­gen aber ein deut­li­ches Risiko für Abhän­gig­keit.
  • Bei län­ge­rer oder fal­scher Anwen­dung ver­lie­ren sie häu­fig an Wir­kung, wäh­rend das Abhän­gig­keits­ri­siko steigt.

Die Ein­nahme von Schlaf­mit­teln gehört immer in ärzt­li­che Hände.

(Hin­weis zu Mela­to­nin: Man­che nut­zen es z. B. bei Jet­lag – die Wir­kung ist jedoch nicht zuver­läs­sig und nicht bei allen klar nach­weis­bar. Die Stu­di­en­lage ist je nach Anwen­dung unein­heit­lich. Bespre­chen Sie die Anwen­dung im Zwei­fel medi­zi­nisch.)

4.4 Schlaf-Apps und Schlaf­über­wa­chungs­ge­räte

Die stän­dige Mes­sung und Bewer­tung des eige­nen Schlafs klingt zunächst hilf­reich, kann aber Druck, Erwar­tungs­angst und Grü­beln ver­stär­ken – und so den Schlaf eher ver­schlech­tern; wenn über­haupt, soll­ten sol­che Geräte nur zeit­lich begrenzt und sehr zurück­hal­tend genutzt wer­den.

Wer den Schlaf jede Nacht beno­tet, macht aus dem Bett ein Prü­fungs­zim­mer – und der Schlaf ist erstaun­lich gut darin, aus Pro­test durch­zu­fal­len.

5. Umge­bungs­ein­flüsse

Die Umge­bung kann den Schlaf mas­siv beein­träch­ti­gen, etwa durch:

  • Lärm oder als stö­rend emp­fun­dene Geräu­sche
  • Unan­ge­nehme Raum­tem­pe­ra­tur (zu warm oder zu kalt)
  • Zu viel Licht im Zim­mer
  • Unbe­que­mes Bett oder unge­eig­nete Matratze
  • Stö­run­gen durch Babys, Kin­der oder den Part­ner
  • Insek­ten im Schlaf­zim­mer

Manch­mal ist die größte Schlaf­stö­rung ein win­zi­ger Reiz – und die beste Lösung ist erstaun­lich undra­ma­tisch.

6. Schlaf­ge­wohn­hei­ten

Wie wir schla­fen wol­len, passt oft nicht zu dem, was unser Kör­per braucht.

  • Ungüns­tige Schlaf­ge­wohn­hei­ten: Zu lange im Bett lie­gen, sehr lan­ges Aus­schla­fen am Tag, spä­tes Auf­ste­hen oder sehr auf­re­gende Akti­vi­tä­ten am Abend kön­nen den Schlaf durch­ein­an­der­brin­gen.
  • Unre­gel­mä­ßige Schlaf­zei­ten: Schicht­ar­beit, häu­fig wech­selnde Arbeits­zei­ten, unru­hige Lebens­um­stände, fami­liäre Ver­pflich­tun­gen, Stil­len, Neu­ge­bo­rene und Kleinst­kin­der oder Rei­sen durch meh­rere Zeit­zo­nen.
  • Starke kör­per­li­che Belas­tung kurz vor dem Schla­fen­ge­hen: Inten­si­ver Sport spät am Abend kann das Ein­schla­fen erschwe­ren.

Der Schlaf mag Regel­mä­ßig­keit wie ein Haus­tier: füt­tern: ja – gejagt wer­den: nein.

Was Sie selbst tun kön­nen: Mög­lich­kei­ten für bes­se­ren Schlaf

Nicht jeder Tipp hilft jedem Men­schen glei­cher­ma­ßen. Wenn Sie im Gro­ßen und Gan­zen gut schla­fen, müs­sen Sie nichts ver­än­dern. Wenn Sie aber unter Schlaf­pro­ble­men lei­den, pro­bie­ren Sie aus, was Ihnen hilft:

  • Regel­mä­ßige Schla­fens­zeit: Gehen Sie mög­lichst jeden Tag zur glei­chen Zeit ins Bett und ste­hen Sie zur glei­chen Zeit auf – auch am Wochen­ende.
  • Tag­schlaf: Wenn Sie tags­über schla­fen, dann kurz (z. B. ein kur­zes Nicker­chen / eine ‚Siesta‘) und nicht spät am Tag; lan­ges oder spä­tes Schla­fen kann den Nacht­schlaf stö­ren. Doch ein Mit­tags­schlaf kann bei­spiels­weise die Lern­fä­hig­keit ver­bes­sern.
  • Emo­tio­nale Ruhe vor dem Schla­fen: Mei­den Sie starke emo­tio­nale Belas­tun­gen direkt vor dem Zubett­ge­hen (z. B. Streit, auf­re­gende Filme oder Nach­rich­ten). Etwas Ruhi­ges hören oder lesen ist oft bes­ser als TV und Video.
  • Bild­schirm- und Arbeits­freie Zone: Ver­mei­den Sie in der letz­ten Zeit vor dem Schla­fen mög­lichst hel­les (ins­be­son­dere blau­hal­ti­ges) Licht und „akti­vie­rende“ Inhalte; wenn mög­lich, schaf­fen Sie eine bild­schirm- und arbeits­freie Zeit vor dem Zubett­ge­hen.
  • Begrenzte Bett­zeit: Oft hilft es, höchs­tens etwa 8 Stun­den im Bett zu ver­brin­gen. Län­ge­res Lie­gen „auf Ver­dacht“ ver­bes­sert den Schlaf meist nicht.
  • Kein Alko­hol als „Schlaf­hilfe“: Alko­hol ist kein geeig­ne­tes Schlaf­mit­tel. Ver­zich­ten Sie beson­ders in den letz­ten Stun­den vor dem Schla­fen­ge­hen dar­auf.
  • Kein Kof­fein am Abend: Trin­ken Sie nach dem spä­ten Nach­mit­tag mög­lichst kei­nen Kaf­fee, schwar­zen Tee, Cola oder Ener­gy­drinks.
  • Kein Niko­tin: Niko­tin wirkt anre­gend. Jede Ziga­rette – beson­ders am Abend – kann das Ein­schla­fen erschwe­ren.
  • Nicht lange wach im Bett lie­gen: Wenn Sie (gefühlt) län­ger wach lie­gen und sich ärgern, ste­hen Sie lie­ber noch ein­mal auf. Blei­ben Sie dabei in gedämpf­tem Licht und ver­mei­den Sie auf­re­gende Akti­vi­tä­ten (kein hel­les Dis­play, keine span­nen­den Inhalte).
  • Bequeme Schlaf­um­ge­bung: Ach­ten Sie auf eine pas­sende Matratze und bequeme Kis­sen. Sor­gen Sie für eine mög­lichst dunkle, ruhige und eher kühle Umge­bung. Ohr­stöp­sel und eine Schlaf­maske kön­nen hel­fen.
  • Pas­sende Ernäh­rung: Ver­mei­den Sie sehr schwere Mahl­zei­ten kurz vor dem Schla­fen­ge­hen. Ein leich­tes Abend­essen einige Stun­den vor­her ist meist güns­ti­ger.
  • Kör­per­li­che Akti­vi­tät: Bewe­gung am Tag unter­stützt guten Schlaf. Ver­mei­den Sie aber sehr anstren­gen­den Sport in der letz­ten Stunde vor dem Zubett­ge­hen. Ein ruhi­ger Spa­zier­gang am Abend kann dage­gen hilf­reich sein.
  • Rituale vor dem Schla­fen: Ent­wi­ckeln Sie eine per­sön­li­che Abend­rou­tine: lesen, ruhige Musik, Ent­span­nungs­übun­gen oder ein war­mes Bad kön­nen dem Kör­per signa­li­sie­ren: „Jetzt wird es Zeit zu schla­fen.“
  • Ent­span­nungs­tech­ni­ken: Viele Men­schen pro­fi­tie­ren von Tech­ni­ken wie Selbst­hyp­nose, pro­gres­si­ver Mus­kel­ent­span­nung, auto­ge­nem Trai­ning, Yoga als Kör­per­übung, Medi­ta­tion oder ein­fa­chen Atem­übun­gen.
  • Tages­ab­schluss: Neh­men Sie sich eine kurze Zeit, um den Tag inner­lich abzu­schlie­ßen: Notie­ren Sie Wich­ti­ges, pla­nen Sie kurz den nächs­ten Tag und legen Sie bewusst fest, dass das Grü­beln für heute endet.
  • Posi­ti­ves Tage­buch: Schrei­ben Sie abends drei Dinge auf, die an die­sem Tag gut waren. Das kann hel­fen, den inne­ren Fokus zu ver­än­dern.
  • Bett nur zum Schla­fen nut­zen: Nut­zen Sie das Bett mög­lichst nur zum Schla­fen und für Sexua­li­tät. Arbei­ten, Essen, Fern­se­hen oder Sur­fen im Bett ver­bin­det das Gehirn sonst zu sehr mit „Wach-Akti­vi­tät“.
  • Wenig trin­ken vor dem Schla­fen: Trin­ken Sie even­tu­ell lie­ber wäh­rend des Tags viel und in der letz­ten Stunde vor dem Schla­fen­ge­hen nur klei­nere Men­gen, damit nächt­li­che Toi­let­ten­gänge redu­ziert wer­den.
  • Keine sicht­bare Uhr: Wenn die Uhr ner­vös macht oder nega­tive Gedan­ken aus­löst: Dre­hen Sie Wecker oder Handy so, dass Sie nachts nicht stän­dig auf die Uhr sehen. Der Blick auf die Uhr erhöht oft den Druck: „Jetzt muss ich aber schla­fen!“
  • Ange­nehme Raum­tem­pe­ra­tur: Ideal ist meist eine eher kühle Tem­pe­ra­tur und fri­sche Luft. Lüf­ten Sie vor dem Schla­fen­ge­hen.
  • Beru­hi­gende Geräu­sche und gezielte Klänge: Leise Musik, ruhige Hör­bü­cher oder Pod­casts ohne auf­re­gende Inhalte kön­nen beim Ein­schla­fen hel­fen, even­tu­ell mit spe­zi­el­len Schlaf­kopf­hö­rern. Man­che Men­schen nut­zen zusätz­lich spe­zi­elle Ent­span­nungs­mu­sik oder sanfte Ton­fol­gen (zum Bei­spiel lang­same Rhyth­men, gleich­för­mige Natur­ge­räu­sche oder tiefe, „wabernde“ Klänge), die das Gehirn eher in einen ruhi­ge­ren Modus mit nied­ri­ge­ren Akti­vi­täts­fre­quen­zen ein­la­den sol­len. Ent­schei­dend ist weni­ger die „rich­tige Fre­quenz“ als dass Sie die Töne als ange­nehm, nicht beun­ru­hi­gend erle­ben und dabei eher zur Ruhe füh­ren als ins Grü­beln. Wenn es Sie eher akti­vie­ren oder ver­un­si­chern: lie­ber weg­las­sen.
  • Hel­les Licht am Mor­gen: Nut­zen Sie mor­gens nach dem Auf­wa­chen hel­les Licht (z. B. Vor­hänge auf, raus an das Tages­licht). Das unter­stützt die innere Uhr.

Wäh­len Sie lie­ber zwei Schritte als zwan­zig – denn wer nachts eine To-do-Liste abar­bei­tet, darf sich über „Wach­heit“ nicht wun­dern.

Wann Sie ärzt­li­che oder the­ra­peu­ti­sche Hilfe suchen soll­ten

  • Wenn Schlaf­pro­bleme meh­rere Wochen anhal­ten
  • Wenn Sie sich tags­über stän­dig erschöpft füh­len
  • Wenn es schwer fällt, beim Auto­fah­ren oder bei der Arbeit wach zu blei­ben
  • Wenn zusätz­lich starke Nie­der­ge­schla­gen­heit, Angst oder andere see­li­sche Beschwer­den auf­tre­ten
  • Wenn Sie regel­mä­ßig Schlaf- oder Beru­hi­gungs­mit­tel ein­neh­men (oder damit begin­nen wol­len)

Spre­chen Sie in die­sen Fäl­len bitte mit Ihrem Haus­arzt, einer Fach­ärz­tin oder einem Fach­arzt (z. B. für Neu­ro­lo­gie, Psych­ia­trie, Schlaf­me­di­zin) und nut­zen Sie bei Bedarf psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ange­bote oder bei­spiels­weise Kurse für Ent­span­nungs­tech­ni­ken.

Eine sol­che Info­seite kann keine per­sön­li­che ärzt­li­che oder psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Bera­tung und Behand­lung erset­zen – sie kann Ihnen aber hel­fen, Ihr eige­nes Erle­ben bes­ser zu ver­ste­hen und die nächs­ten für Sie sinn­vol­len Schritte zu gehen.

Und falls Sie heute Nacht wach lie­gen: Das ist kein Beweis gegen Sie – nur ein Moment, in dem der Schlaf sich noch nicht ent­schie­den hat.

Schlaf­stö­run­gen und Schlaf­hy­giene – Ein Merk­blatt: © Beate und Jörg Beyer, D‑72072 Tübin­gen, https://neue-wege-entstehen.de

CC BY-NC-ND 4.0 – https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de – Wei­ter­gabe unter Namens­nen­nung (BY), nur nicht-kom­mer­zi­elle Nut­zung (NC), keine Bearbeitungen/Veränderungen erlaubt (ND). – Sprach­li­che Details und Sen­ten­zen mit KI-Unter­stüt­zung.
Stand 2026-01-29

Schlaf­stö­run­gen und Schlaf­hy­giene — Ein Merk­blatt
Nach oben scrollen
Psychotherapie Traumatherapie Tübingen
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet sowenig wie möglich Cookies. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, die die Bedienbarkeit der Seite erleichtern.