Bren­nen – nicht aus­bren­nen

burnout
burn­out

Semi­nar von Beate und Jörg Beyer im Bil­dungs­fo­rum Klos­ter Unterm­arch­tal

Bren­nen – nicht aus­bren­nen
Mit inne­rer Klar­heit und see­li­scher Balance leben ler­nen

Frei­tag, 12. 06. 2026, 17:00 Uhr –
Sonn­tag, 14. 06. 2026, 14:00 Uhr

Viele Men­schen leben zwi­schen hohem Anspruch und inne­rer Erschöp­fung. In die­sem Semi­nar wer­den psy­cho­lo­gi­sche Zugänge und geist­li­che Impulse mit­ein­an­der ver­bun­den, um innere Antrei­ber zu ver­ste­hen, Gren­zen zu klä­ren und neue For­men see­li­scher und geist­li­cher Balance zu ent­wi­ckeln.

Denn Belas­tungs­gren­zen wer­den heute immer deut­li­cher – sei es durch beruf­li­che Anfor­de­run­gen, fami­liäre Ver­pflich­tun­gen oder den eige­nen Anspruch, allem gerecht wer­den zu müs­sen. Häu­fig wir­ken dabei innere Antrei­ber, die for­dern, antrei­ben oder erschöp­fen kön­nen: ein per­fek­tio­nis­ti­scher Teil, ein erschöpf­tes inne­res Kind oder ein Anteil, der drin­gend Ruhe braucht.

Wenn diese inne­ren Antrei­ber ver­stan­den wer­den, ver­än­dern sich Druck und Über­for­de­rung. Sie ver­lie­ren ihren Zwangs­cha­rak­ter und kön­nen zu Weg­wei­sern für einen gesün­de­ren, lebens­freund­li­che­ren Umgang mit sich selbst wer­den. Das Semi­nar bie­tet einen geschütz­ten Rah­men, um eigene Gren­zen wahr­zu­neh­men, innere Dyna­mi­ken zu klä­ren und neue For­men der Selbst­für­sorge zu erpro­ben.

Ein Wochen­ende für Klar­heit, Selbst­für­sorge und einen trag­fä­hi­gen Umgang mit sich selbst – in klös­ter­li­cher Atmo­sphäre.

Ziele des Semi­nars

  • Eigene Antrei­ber und per­sön­li­che Gren­zen erken­nen
  • Innere Anteile ver­ste­hen und ent­las­ten
  • Kraft­quel­len und heil­same Rituale ent­de­cken
  • Einen gnä­di­gen, lebens­freund­li­chen Umgang mit sich selbst ein­üben

Ele­mente

Dabei kön­nen – je nach Gruppe – fol­gende Ele­mente ein­ge­setzt wer­den:

  • Arbeit mit inne­ren Antei­len und Bedürf­nis­sen
  • Geführte Ima­gi­na­tio­nen und Kör­per­wahr­neh­mung
  • Prak­ti­sche Übun­gen zur Selbst­re­gu­la­tion und Ent­span­nung
  • Psy­cho­lo­gi­sche und geist­li­che Impulse
  • Aus­tausch in einer geschütz­ten Gruppe

Lei­tung: Beate (kath. Reli­gi­ons­päd­ago­gin) und Jörg Beyer (ev. Theo­loge) aus Tübin­gen. Beide ver­bin­den ihre psy­cho­the­ra­peu­ti­sche und theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung mit umfang­rei­chen Erfah­run­gen in der Beglei­tung trau­ern­der Men­schen. Seit 2010 füh­ren sie eine gemein­same Pra­xis, in der sie unter ande­rem mit Metho­den der Trauma‑, Hypno- und Kör­per­psy­cho­the­ra­pie arbei­ten und Men­schen in Über­for­de­rungs­si­tua­tio­nen beglei­ten, see­li­sche Balance und neue Lebens­freude zu ent­wi­ckeln.

Bei star­ken inne­ren Belas­tun­gen oder psy­chi­schen Stö­run­gen emp­feh­len wir, die Teil­nahme im Vor­feld mit uns und even­tu­ell mit einer geeig­ne­ten Fach­per­son abzu­stim­men.

Anmel­dung im Klos­ter Unterm­arch­tal

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