Neue Wege
statt alte Ver­let­zun­gen:

Durch die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten einer inte­gra­ti­ven Psy­cho­the­ra­pie

Inte­gra­tive Psy­cho­the­ra­pie: Das bedeu­tet Ver­mei­dung, Bewäl­ti­gung und Hei­lung von psy­chi­schen Belas­tun­gen, Ver­let­zun­gen und Stö­run­gen. Dabei geht es um Ihren ganz per­sön­li­chen Weg und den Ein­satz viel­fäl­ti­ger psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Metho­den für den gan­zen Men­schen.

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Bei You­Tube: Psy­cho­the­ra­pie in Tübin­gen: mensch­lich — kom­pe­tent — viel­sei­tig Foto: Paz Oli­va­res Dro­guett

Psy­cho­the­ra­pie
für Sie:

Psychotherapie Tübingen: 
Neue Wege entstehen beim gehen

Psy­cho­the­ra­pie Tübin­gen:
Neue Wege ent­ste­hen
beim Gehen

+ Trau­ma­the­ra­pie und Kri­sen­be­wäl­ti­gung

Psy­cho­the­ra­pie bei Erfah­run­gen von

  • Gewalt
  • sexu­el­ler Miss­brauch
  • Mob­bing
  • Scham
  • Schuld
  • kör­per­li­che Krank­hei­ten
  • Covid-Fol­gen
  • Unfälle
  • kör­per­li­che Ein­schrän­kun­gen
  • Trauer
+ Erschöp­fung und Burn­out

In Beruf, Aus­bil­dung, Fami­lie, Ehren­amt und All­tag

  • Über­ar­bei­tung
  • Stress
  • Über­for­de­rung
  • Schwere Belas­tung durch pfle­ge­be­dürf­tige, psy­chisch oder kör­per­lich erkrankte Ange­hö­rige
  • Moti­va­ti­ons­ver­lust
  • nega­ti­ves Erle­ben des Arbeits­plat­zes
  • Depres­sion durch Erschöp­fung
+ Kör­per­ori­en­tierte Psy­cho­the­ra­pie
  • Kör­per­wahr­neh­mung
  • Ent­span­nung
  • SOMA (Soma­tic Expe­ri­en­cing)
  • Sicher­heit im und am Kör­per
+ Hyp­nose- und Hyp­no­the­ra­pie
  • Sta­bi­li­sie­rung
  • Ima­gi­na­tion
  • Tief­ge­hende Ver­än­de­rung
  • Schmerz
  • Schwan­ger­schaft:
    • Beja­hen
    • Wäh­rend der Schwan­ger­schaft
    • Geburts­vor­be­rei­tung
    • Nach der Geburt
    • Nach Ver­lus­ten
+ Inte­gra­tive Psy­cho­the­ra­pie

Die Ver­bin­dung von

  • Psy­cho­edu­ka­tion
  • kogni­ti­ver Psy­cho­the­ra­pie
  • Tei­le­ar­beit
    • Hyp­nose- und Hyp­no­the­ra­pie
    • Kör­per­ori­en­tier­ter Psy­cho­the­ra­pie

+ All­ge­meine Psy­cho­the­ra­pie

The­ra­pie bei

  • Angst
  • Panik
  • Trauer
  • Depres­sion als Reak­tion auf äußere Gescheh­nisse
+ Arbeit mit inne­ren Antei­len (Ego-State-The­ra­pie)
  • Ego-State-The­ra­pie
  • Inne­res Kind
  • all­ge­meine Tei­le­ar­beit
+ Ehe- und Paar­the­ra­pie

beson­ders mit The­ra­peu­ten-Paar und bei Bedarf im Wech­sel zwi­schen Ein­zel­the­ra­pie und Paar­the­ra­pie

+ Christ­li­cher Glaube als the­ra­peu­ti­sche Res­source

Wo dies aus­drück­lich gewünscht ist, bin­den wir den christ­li­chen Glau­ben als Res­source in Hei­lungs­pro­zesse ein.

+ Seel­sorge und/oder The­ra­pie
  • Unser Beruf ist die Psy­cho­the­ra­pie.
  • Dabei arbei­ten wir unab­hän­gig von Welt­an­schaung.
  • Wo es gewünscht wird, bin­den wir seel­sor­ger­li­che Per­spek­ti­ven mit ein
  • Wir arbei­ten nicht ent­ge­gen unse­ren ethi­schen Über­zeu­gun­gen
  • Wir arbei­ten nicht mit eso­te­ri­schen Ansät­zen

Aktu­ell, bewährt, hilf­reich:

Bei­spiele aus unse­rer Arbeit

Long Covid: psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Unter­stüt­zung

Inter­dis­zi­pli­när gedacht – Hyp­no­the­ra­pie, kör­per­ori­en­tierte Psy­cho­the­ra­pie, innere Anteile

Long Covid kann Erschöp­fung, Reiz­über­las­tung und innere Ver­un­si­che­rung aus­lö­sen – und den All­tag spür­bar ver­en­gen. Wir beglei­ten psy­cho­the­ra­peu­tisch dabei, Sta­bi­li­tät, Ori­en­tie­rung und Selbst­steue­rung wie­der auf­zu­bauen – in dem Ver­ständ­nis, dass psy­chi­sche Ver­än­de­rung oft Raum schafft, damit auch kör­per­li­che Ver­än­de­rung mög­lich wird. Wenn im Zusam­men­hang mit Long Covid depres­sive Sym­ptome oder Belas­tungs- und trau­ma­ty­pi­sche Stö­run­gen auf­tre­ten, arbei­ten wir auch daran: dif­fe­ren­ziert, trau­ma­sen­si­bel und Schritt für Schritt:

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Dies geschieht in dem Ver­ständ­nis, dass psy­chi­sche Ver­än­de­rung oft Raum schafft, damit auch kör­per­li­che Ver­än­de­rung mög­lich wird. Wenn im Zusam­men­hang mit Long Covid depres­sive Sym­ptome oder Belas­tungs- und trau­ma­ty­pi­sche Stö­run­gen auf­tre­ten, arbei­ten wir auch daran: dif­fe­ren­ziert, trau­ma­sen­si­bel und Schritt für Schritt.

Psy­cho­the­ra­pie mit Hyp­no­the­ra­pie & kör­per­ori­en­tier­ter Psy­cho­the­ra­pie

Inte­gra­tiv, ver­let­zungs- und trau­ma­sen­si­bel – wenn Worte allein nicht rei­chen

Man­che Belas­tun­gen sind gut ver­stan­den – und blei­ben trotz­dem im Kör­per spür­bar. Wir ver­bin­den psy­cho­the­ra­peu­ti­sches Gespräch mit Hyp­no­the­ra­pie, kogni­ti­ver Arbeit und kör­per­ori­en­tier­ter Psy­cho­the­ra­pie, um Selbst­re­gu­la­tion, innere Sicher­heit und neue Hand­lungs­spiel­räume auf­zu­bauen. Kör­per­ori­en­tierte Psy­cho­the­ra­pie bedeu­tet bei uns: psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Arbeit mit Kör­per­wahr­neh­mung und Ner­ven­sys­tem-Regu­la­tion – keine medi­zi­ni­sche oder phy­sio­the­ra­peu­ti­sche Behand­lung. Dabei nut­zen wir die Erfah­rung, dass psy­chi­sche Klä­rung und Sta­bi­li­sie­rung oft Raum schafft, damit sich auch kör­per­li­ches Erle­ben ver­än­dern kann – trans­pa­rent und Schritt für Schritt.

Müt­ter- und Eltern­b­urn­out: psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Unter­stüt­zung

Ent­las­tung und neue Sta­bi­li­tät – Hyp­no­the­ra­pie, kogni­tive Arbeit, kör­per­ori­en­tierte Psy­cho­the­ra­pie

Müt­ter- und Eltern­b­urn­out ent­steht oft schlei­chend: anhal­tende Erschöp­fung, Reiz­bar­keit, Rück­zug und Schuld­ge­fühle sind häu­fige Warn­si­gnale. Wir beglei­ten psy­cho­the­ra­peu­tisch dabei, Über­for­de­rung zu sor­tie­ren, Gren­zen und Prio­ri­tä­ten zu klä­ren und Selbst­re­gu­la­tion Schritt für Schritt wie­der auf­zu­bauen. Dazu gehört auch die Arbeit an Mus­tern aus der Ver­gan­gen­heit, die heute wei­ter Druck machen kön­nen – etwa alte Pflicht­ge­fühle, Per­fek­tio­nis­mus oder frühe Erfah­run­gen von Ver­ant­wor­tung. Wir ver­bin­den:

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Kogni­tive Arbeit (Antrei­ber, Erwar­tun­gen, Schuld- und Ver­sa­gens­ge­dan­ken), Hyp­no­the­ra­pie (Res­sour­cen akti­vie­ren, innere Ent­las­tung) und kör­per­ori­en­tierte Psy­cho­the­ra­pie (Kör­per­wahr­neh­mung und Ner­ven­sys­tem-Regu­la­tion) – rea­lis­tisch, trau­ma­sen­si­bel und all­tags­taug­lich.

Vor, wäh­rend und nach der Schwan­ger­schaft:

Unter­stüt­zung durch Hyp­nose und & kör­per­ori­en­tierte Psy­cho­the­ra­pie

Die­ser Weg ist bewusst hyp­no­the­ra­pie- und kör­per­ori­en­tiert und setzt eine gute gynä­ko­lo­gi­sche und heb­am­men­kun­dige Beglei­tung vor­aus. Wir beglei­ten Frauen und Paare rund um Schwan­ger­schaft und frühe Eltern­schaft – von der inne­ren Bereit­schaft vor der Emp­fäng­nis über Sicher­heit und Ver­trauen in der Schwan­ger­schaft und unter der Geburt bis hin zum Ankom­men als Fami­lie nach der Geburt, damit Bin­dung wach­sen kann, ohne dass man sich dabei selbst ver­liert.

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Vor der Schwan­ger­schaft unter­stüt­zen wir die Bereit­schaft, schwan­ger zu wer­den – men­tal und kör­per­lich, mit Ent­span­nung, Los­las­sen und einer intui­ti­ven Ori­en­tie­rung am Zyklus (z. B. am Eisprung), ohne eine Kin­der­wunsch­pra­xis zu erset­zen. In der Schwan­ger­schaft beglei­ten wir see­li­sche und kör­per­li­che Ver­än­de­run­gen, stär­ken innere Sicher­heit und hel­fen, dem Kind im Mut­ter­leib ein „Zuhause“ zu geben, bis es zum rich­ti­gen Zeit­punkt kom­men darf – ein­schließ­lich Vor­be­rei­tung auf Schmer­zen, Ver­trauen und Akzep­tanz unter der Geburt. Nach der Geburt unter­stüt­zen wir die kör­per­li­che und soziale Ent­wick­lung, das Ankom­men als Fami­lie (auch beim Stil­len) und das Zusam­men­spiel von Hal­ten und Los­las­sen: Bin­dung geben, ohne sich selbst zu ver­lie­ren.

Trau­ma­the­ra­pie: Sicher­heit und Selbst­steue­rung wie­der­ge­win­nen

Res­sour­cen akti­vie­ren – Kör­per, Psy­che und Ver­stand in Ver­bin­dung brin­gen

Trau­ma­fol­gen zei­gen sich oft weni­ger als „Erin­ne­rung“, son­dern als Ner­ven­sys­tem-Alarm, Erstar­rung, Reiz­über­las­tung, Schlaf­pro­bleme oder innere Abwe­sen­heit. In unse­rer Trau­ma­the­ra­pie hel­fen wir, sta­bi­li­sie­rende Sicher­heit zu ent­de­cken, Res­sour­cen auf­zu­bauen und der Ver­gan­gen­heit im Heute Schritt für Schritt weni­ger Macht zu geben – mit hyp­no­the­ra­peu­ti­schen und kör­per­ori­en­tiert-psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Inter­ven­tio­nen sowie der Arbeit mit inne­ren Antei­len (Ego-State-ori­en­tiert). Dabei gilt: dosiert, trau­ma­sen­si­bel, ohne Druck – Sta­bi­li­tät geht vor Tempo.

Vom inne­ren Kampf zur res­sour­cen­rei­chen inne­ren Ord­nung

Ego-State-The­ra­pie und andere For­men der Tei­le­ar­beit

Viele Men­schen erle­ben einen inne­ren Kampf: Ein Teil will funk­tio­nie­ren und durch­hal­ten, ein ande­rer ist erschöpft, ängst­lich, wütend oder zieht sich zurück. Sol­che inne­ren Anteile sind oft das Ergeb­nis grund­le­gen­der oder beson­ders ein­schnei­den­der Erfah­run­gen:

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Diese kön­nen als hilf­reich und stär­kend erlebt wer­den oder als belas­tend und stö­rend – je nach­dem, wie sie heute wir­ken. In der Ego-State-The­ra­pie und ande­ren For­men der Tei­le­ar­beit – oft ver­kürzt als Arbeit mit dem „inne­ren Kind“ beschrie­ben – ver­ste­hen wir diese Anteile als sinn­volle Schutz- und Über­le­bens­stra­te­gien. Wir beglei­ten dabei, sta­bi­li­sie­rende Sicher­heit auf­zu­bauen, innere Kon­flikte zu ord­nen und eine trag­fä­hige innere Zusam­men­ar­beit zu ent­wi­ckeln, sodass Res­sour­cen wie­der zugäng­lich wer­den. Schritt für Schritt kann die Ver­gan­gen­heit im Heute weni­ger Macht bekom­men und Selbst­steue­rung im All­tag ver­läss­li­cher wer­den – kör­per­nah, klar und ohne Über­for­de­rung.

Unsere Erfah­rung: Ver­än­de­rung ist mög­lich!

Ihr Weg ist ein­zig­ar­tig.
Jede Belas­tung hat ihre eigene Geschichte – und Sie ver­die­nen einen Ansatz, der dazu passt.
Wir ver­bin­den trau­ma­the­ra­peu­ti­sche, hyp­no­the­ra­peu­ti­sche, kör­per­ori­en­tierte und wei­tere Metho­den der Psy­cho­the­ra­pie, um Sie bei der Über­win­dung von Kri­sen und Über­for­de­rung zu unter­stüt­zen.
Ent­de­cken Sie, wie Sie in unse­rer Pra­xis in Tübin­gen Schritt für Schritt den Weg in einen lebens­wer­ten All­tag fin­den kön­nen.
Neh­men Sie mit uns Kon­takt auf. Machen Sie den ers­ten Schritt zur Ver­än­de­rung.

Beate und Jörg Beyer, Tübin­gen

  • Füh­len Sie sich durch belas­tende Erfah­run­gen, Ereig­nisse oder Gefühle in Ihrem Leben stark beein­träch­tigt? Viel­leicht sogar uner­träg­lich?
  • Belas­ten Sie Erfah­run­gen von kör­per­li­cher Gewalt oder sexu­el­lem Miss­brauch, nega­tive Kör­per­ge­fühle oder Ver­nach­läs­si­gung?
  • Lei­det Ihre Lebens­qua­li­tät unter einem schlech­ten Selbst­bild oder anhal­ten­der Über­for­de­rung?
  • Füh­len Sie sich durch innere Kon­flikte zer­ris­sen?
  • Beein­flus­sen Erfah­run­gen aus Ihrer Ver­gan­gen­heit, ins­be­son­dere aus der Kind­heit, Ihr Leben nega­tiv?
  • Lei­den Sie unter Ängs­ten oder einem feh­len­den Gefühl der Sicher­heit?
  • Haben Ihre Gefühle, Hand­lun­gen oder Gedan­ken schäd­li­che Aus­wir­kun­gen auf Sie selbst oder andere Men­schen?
  • Suchen Sie Hilfe durch Psy­cho­the­ra­pie und andere hilf­rei­che Wege, ins­be­son­dere Trau­ma­the­ra­pie oder Paar­the­ra­pie?

Psycho-Men­to­ring:

neue Wege durch Media­tion, Kom­mu­ni­ka­tion, Bera­tung, Psy­cho­lo­gie, Seel­sorge

“Psycho-Men­to­ring” basiert auf unse­rer psy­cho­lo­gi­schen und psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Kom­pe­tenz. Unser “Psycho-Men­to­ring” umfasst bei­spiels­weise Media­tion, Tief­ent­span­nung, Bera­tung, Schu­lung, Super­vi­sion und andere Unter­stüt­zung. Wir beglei­ten Men­schen bei der Bewäl­ti­gung von Her­aus­for­de­run­gen im Per­sön­li­chen, in Beruf und Enga­ge­ment, um zu hel­fen und ihre Lebens­qua­li­tät zu ver­bes­sern. Es sind die Berei­che unse­rer Arbeit, die keine Psy­cho­the­ra­pie sind, son­dern Teil eines ganz­heit­li­ches Ange­bots zur För­de­rung der per­sön­li­chen und beruf­li­chen Ent­wick­lung.

+ Media­tion

Ein neues Ange­bot von Beate Beyer zur Kon­flikt­lö­sung in

  • Ehe und Bezie­hun­gen
  • Fami­lien
  • Kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen und Gemein­den
  • Schu­len und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen
+ Vor­träge und Ver­an­stal­tun­gen
+ Semi­nare und Fort­bil­dun­gen

Wir bie­ten im Bil­dungs­fo­rum Unterm­arch­tal Semi­nare und Kurse, die sehr in die Tiefe gehen, zu The­men wie

Auch in ande­ren Berei­chen sind wir als Refe­ren­ten und Kurs­lei­ter tätig

+ Für Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen

Auf der Grund­lage der Viel­falt unse­rer Aus­bil­dung und unse­rer Erfah­run­gen

  • Fach­work­shops / Fort­bil­dun­gen
  • Lehr­the­ra­pie
  • Super­vi­sion
  • The­ra­peu­ti­sche Selbst­er­fah­rung
+ Tief­ent­span­nung

Unse­rer Aus­bil­dung und unse­rer Erfah­run­gen set­zen wir auch um in der Unter­stüt­zung durch

  • Tief­ent­span­nung
  • Hyp­nose
  • Ima­gi­na­tive Übun­gen
  • Anlei­tung zu Selbst­hyp­nose und Auto­ge­nem Trai­ning
+ Psy­cho­lo­gi­sche und Seel­sor­ger­li­che Unter­stüt­zung

Wir sind Chris­ten und in viel­fäl­ti­ger Weise als Chris­ten aktiv. Wir haben beide theo­lo­gi­sche Stu­di­en­gänge abge­schlos­sen. Wir haben beide eine umfang­rei­che psy­cho­lo­gi­sche Aus­bil­dung. Auf die­ser viell­schich­ti­gen Grund­lage kön­nen wir durch Beglei­ten

  • Die Ver­bin­dung von psy­cho­lo­gi­schem Wis­sen und Ele­mente christ­li­cher Seel­sorge
  • Durch Psy­cho­edu­ka­tion, also die Ver­mitt­lung von psy­cho­gi­schem Wis­sen mit Blick auf eigene The­men.
  • Durch Psy­cho­edu­ka­tion mit Blick auf Ange­hö­rige.
  • Duch Psy­cho­edu­ka­tion mit Blick auf beruf­li­che Zusam­men­hänge
  • Durch Psy­cho­eduk­tion und Seel­sorge mit Blick auf christ­li­che Gemein­den, die eine große Belas­tung und einen noch grö­ßere Chance sein kön­nen.

Unsere Mög­lich­kei­ten:

Indi­vi­du­elle The­ra­pie­an­sätze

Wir bie­ten ver­schie­dene The­ra­pie­for­men an, die auf Ihre per­sön­li­chen Bedürf­nisse zuge­schnit­ten sind:

  • Psy­cho­the­ra­pie
  • Trau­ma­the­ra­pie
  • Kör­per­ori­en­tierte Arbeit
  • Hyp­no­the­ra­pie / Hyp­no­se­the­ra­pie

Ganz­heit­li­che The­ra­pie und Beglei­tung

Unser Ansatz umfasst die Inte­gra­tion von Den­ken, Gefüh­len und Kör­per­wahr­neh­mun­gen. Wir arbei­ten mit:

  • Inne­ren Antei­len (Ego-State-The­ra­pie)
  • Kör­per­ori­en­tierte Psy­cho­the­ra­pie (SOMA/Somatic Expe­ri­en­cing)
  • Psy­cho­edu­ka­tion

Ver­an­stal­tun­gen und Fort­bil­dun­gen

Neben Ein­zel­the­ra­pien bie­ten wir auch:

  • Grup­pen­ver­an­stal­tun­gen für Inter­es­sierte
  • The­ra­peu­ti­sche Übun­gen für Kol­le­gen
  • Super­vi­die­rende Selbst­er­fah­run­gen
  • Fach­spe­zi­fi­sche Fort­bil­dun­gen

Unser Ziel ist es, Sie dabei zu unter­stüt­zen, neue Wege zu ent­de­cken und ein Gefühl der Sicher­heit zu ent­wi­ckeln. Wir beglei­ten Sie Schritt für Schritt auf Ihrem indi­vi­du­el­len Weg zu einem posi­ti­ven Leben.

Psy­cho­the­ra­pie. Das heißt, die Ver­mei­dung, Bewäl­ti­gung und Hei­lung von psy­chi­schen Belas­tun­gen, Ver­let­zun­gen und Stö­run­gen in Abstim­mung mit Ihren Zie­len.

Pro­zess

Der Weg zur per­sön­li­chen Ver­än­de­rung ist indi­vi­du­ell und folgt kei­nem star­ren Schema. In unse­ren The­ra­pie-Sit­zun­gen erar­bei­ten wir gemein­sam maß­ge­schnei­derte Lösungs­an­sätze, die zu Ihrer spe­zi­fi­schen Situa­tion pas­sen. Dabei durch­lau­fen wir typi­scher­weise fol­gende Pha­sen: Ana­lyse der Aus­gangs­si­tua­tion
Wir betrach­ten Ihre aktu­elle Lage aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln, um ein ganz­heit­li­ches Bild zu erhal­ten. Ziel­fin­dung und ‑defi­ni­tion
Gemein­sam for­mu­lie­ren wir kon­krete, erreich­bare Ziele für Ihren Ver­än­de­rungs­pro­zess. Ent­wick­lung von Hand­lungs­op­tio­nen
Wir erar­bei­ten krea­tive Lösungs­an­sätze und bewer­ten deren Umsetz­bar­keit. Pla­nung kon­kre­ter Schritte
Die viel­ver­spre­chends­ten Optio­nen über­füh­ren wir in einen rea­lis­ti­schen Akti­ons­plan. Beglei­tung bei der Umset­zung
Ich unter­stütze Sie dabei, die geplan­ten Schritte in die Tat umzu­set­zen und Hin­der­nisse zu über­win­den. Refle­xion und Anpas­sung
Regel­mä­ßig über­prü­fen wir den Fort­schritt und pas­sen die Stra­te­gie bei Bedarf an. Die­ser Pro­zess ermög­licht es Ihnen, nach­hal­tige Ver­än­de­run­gen in Ihrem Leben zu bewir­ken und Ihre Ziele Schritt für Schritt zu errei­chen.

  • Stär­ken und Sta­bi­li­sie­ren
  • Sicher­heit so suchen, dass Sie Lebens­qua­li­tät und Zukunft fin­den
  • Zu hilf­rei­chen Ver­än­de­rung ermu­ti­gen
  • Erken­nen und Ver­än­dern von Reak­tio­nen und Ver­hal­tens­mus­tern
    • des Ver­stands
    • der Gefühle und
    • des Kör­pers
  • Hin­ter­gründe der Lebens­ge­schichte ent­de­cken und neu ein­ord­nen, wenn dies hilf­reich ist
  • Umge­stal­tung von inne­ren Kon­flik­ten zu hilf­rei­cher Viel­falt
  • Ent­de­cken und Ver­än­dern der per­sön­li­chen inne­ren Mus­ter, die beson­ders durch Kind­heit, prä­gende und belas­tende Erleb­nisse und Lebens­pha­sen sowie lang­fris­tige Lebens­mus­ter geprägt sind
  • Hilf­rei­che Wege für Ein­zelne, für Ehe- und Part­ner­schaft und für das Mit­ein­an­der in unter­schied­li­chen Lebens­be­rei­chen suchen und fin­den

Falls Sie es wün­schen, bin­den wir auch den christ­li­chen Glau­ben als Res­source in den The­ra­pie­pro­zess ein

Hono­rare und Zah­lungs­mo­da­li­tä­ten

Als unab­hän­gige Pra­xis finan­zie­ren wir uns aus­schließ­lich durch die Hono­rare unse­rer Kli­en­ten. Dies ermög­licht es uns, Ihnen eine indi­vi­du­elle und fle­xi­ble Betreu­ung zu bie­ten. Unsere Gebüh­ren gestal­ten sich wie folgt:

  • Ein­zel­ge­spräch (60 Minu­ten): 80 Euro
  • Paar­ge­spräch mit zwei Bera­tern: 130 Euro

Wir pas­sen die Kos­ten gerne für kür­zere oder län­gere Sit­zun­gen an. Die Bezah­lung erfolgt bequem am Ende jeder Sit­zung bar, und selbst­ver­ständ­lich erhal­ten Sie eine ord­nungs­ge­mäße Quit­tung. Alter­na­tiv besteht die Mög­lich­keit zur Über­wei­sung.

Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten

In Ein­zel­fäl­len über­neh­men pri­vate Kran­ken­kas­sen oder öffent­li­che Ein­rich­tun­gen einen Teil der Kos­ten. Gerne bera­ten wir Sie zu mög­li­chen Optio­nen.

Fle­xi­bi­li­tät und Ver­trau­lich­keit

Wir legen Wert auf eine für beide Sei­ten zufrie­den­stel­lende Zusam­men­ar­beit. Die The­ra­pie kann, sofern nicht anders ver­ein­bart, nach dem nächs­ten Ter­min von bei­den Sei­ten been­det wer­den. Ein beson­de­rer Vor­teil unse­rer unab­hän­gi­gen Arbeits­weise ist die strikte Ver­trau­lich­keit. Ins­be­son­dere für Mit­ar­bei­te­ri­nen und Mit­ar­bei­ter im öffent­li­chen Dienst garan­tie­ren wir, dass kei­ner­lei Infor­ma­tio­nen über Ihre The­ra­pie oder even­tu­elle Dia­gno­sen an Ihren Arbeit­ge­ber gelan­gen.

Indi­vi­du­elle Betreu­ung:

Wir arbei­ten mit Ein­zel­per­so­nen und Paa­ren, wobei wir in der Ehe­the­ra­pie oft als Bera­ter­paar agie­ren. Nach Abspra­che arbei­ten wir beide sowohl mit Frauen als auch mit Män­ner.

Fle­xi­ble The­ra­pie­for­men:

  • Klas­si­sche The­ra­pie mit einer Per­son
  • Wech­selnde The­ra­peu­ten für unter­schied­li­che Metho­den
  • Kom­bi­na­tion von Paar- und Ein­zel­ge­sprä­chen bei kom­ple­xen The­men in der Paar­the­ra­pie
  • Anpas­sung an per­sön­li­che und Bezie­hungs­the­men

Ter­min­ver­gabe:

  • Regu­läre Ter­mine inner­halb von weni­ger Wochen
  • Kurz­fris­tige Ter­mine in aku­ten Kri­sen­si­tua­tio­nen bei Fle­xi­bi­li­tät mög­lich
  • Ter­mine von Mon­tag bis Frei­tag

The­ra­pie­in­ter­valle:

  • Meist alle 2 bis 8 Wochen
  • Bei aku­ten Belas­tun­gen wöchent­li­che Sit­zun­gen mög­lich
  • Stan­dard­mä­ßig 60-minü­tige Ter­mine alle 4 Wochen

The­ra­pie­struk­tur:

  • Nie­der­fre­quente Arbeit in grö­ße­ren Zeit­ab­stän­den
  • Län­gere Sit­zun­gen zur Ver­knüp­fung ver­schie­de­ner Metho­den
  • Impulse und Auf­ga­ben für die Zeit zwi­schen den Tref­fen
  • Nie­der­fre­quente Arbeit in grö­ße­ren Zeit­ab­stän­den
  • Län­gere Sit­zun­gen zur Ver­knüp­fung ver­schie­de­ner Metho­den
  • Impulse und Auf­ga­ben für die Zeit zwi­schen den Tref­fen

Vor­teile:

  • Bewusste und unbe­wusste Wei­ter­ar­beit zwi­schen den Gesprä­chen
  • Erhöhte Wirk­sam­keit durch Metho­den­kom­bi­na­tion
  • Begren­zung der monat­li­chen The­ra­pie­kos­ten

Unser Ziel ist es, Ihnen auch mit unter­schied­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen eine maß­ge­schnei­derte und effek­tive The­ra­pie zu bie­ten, die Ihre indi­vi­du­el­len Bedürf­nisse berück­sich­tigt und gleich­zei­tig kos­ten­ef­fi­zi­ent ist.

Haben Sie Fra­gen?

Wir freuen uns, mit Ihnen im Gespräch zu klä­ren, ob und wie wir Ihnen hel­fen kön­nen.

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