Einblick in die Kalender vergangener Jahre

Vorträge, Seminare, Schulungen für Psychotherapie und christliche Seelsorge - Eine unvollständige Sammlung

Veranstaltungen
Veranstaltungen

„Wir dachten, wir hätten noch so viel Zeit!“

Tage für Trauernde

Fr. 13. Oktober 18:00  – So. 15. Oktober 2017 13:00 Uhr

Wir laden Einzelne und Paare ein, die um einen geliebten Menschen trauern, den sie durch einen plötzlichen oder frühen Tod verloren haben. Wir möchten Raum geben für die Trauer und für hilfreiche Schritte in ein Leben danach.

Dabei geben wir ebenso Anstöße für eine christliche Spurensuche wie für neue Ansätze der Trauerbewältigung. Diese nehmen das Bedürfnis ernst, dem Verstorbenen einen angemessenen Platz im Leben zu geben. Dies wird auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus einer integrierten Psychotherapie und Seelsorge geschehen.

Der Verlust sollte mindestens 6 Monate und höchstens 3 Jahre zurück liegen.

Elemente: Geistliche Begleitung, Psychoedukation, Verschiedene Verfahren zu Verarbeitung, möglichst offener Austausch in der Gruppe, Vorstellung verschiedener neuerer Konzepte zur Trauerbewältigung

Leitung gemeinsam mit Sr. Rosalie Blome

Bildungsforum Kloster Untermarchtal

10. 02. – 12. 02. 2016 (Mi – Fr)
Bildungsforum Kloster Untermarchtal

Tage für Trauernde
"Wir dachten, wir hätten noch so viel Zeit!"
Wir laden Einzelne und Paare ein, die um einen geliebten Menschen trauern, den sie durch einen plötzlichen oder frühen Tod verloren haben. Wir möchten Raum geben für die Trauer und für hilfreiche Schritte in ein Leben danach. Dabei geben wir ebenso Anstöße für eine christliche Spurensuche wie für neue Ansätze der Trauerbewältigung. Diese nehmen das Bedürfnis ernst, dem Verstorbenen einen angemessenen Platz im Leben zu geben. Dies wird auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus einer integrierten Psychotherapie und Seelsorge geschehen. Der Verlust sollte mindestens 6 Monate und höchstens 3 Jahre zurück liegen.

Elemente: Geistliche Begleitung, Psychoedukation, Verschiedene Verfahren zu Verarbeitung, möglichst offener Austausch in der Gruppe, Vorstellung verschiedener neuerer Konzepte zur Trauerbewältigung

Leitung Beate und Jörg Beyer, Sr. Rosalie Blome


Seminar

„Wie Veränderungen möglich werden“

Neue Wege entstehen, wenn man sie geht

Fr. 22. September 18:00  – So. 24. September 2017 13:00 Uhr

Neue Wege suchen viele. Doch alte Gewohnheiten, belastende Gefühle und Konflikte mit uns selbst oder anderen stehen uns immer wieder im Weg. Denn unbewusste Ziele beeinflussen unsere Lebenswege weit mehr als unsere guten Vorsätze. Wir laden dazu ein, diese inneren Antreiber kennenzulernen und mit Gottes Hilfe neue Wege durch Nachdenken und Nachfühlen zu entdecken und einzuüben und Veränderungsmöglichkeiten zu entdecken.

Diese Entdeckungsreise von Gedanken, Gefühlen und Wahrnehmungen für Männer, Frauen und Paare zwischen 25 und 70 möchte dazu auch hilfreiches Hintergrundwissen aus einer flexiblen Psychotherapie, Lebensberatung und Seelsorge vermitteln.

Elemente: Kognitive und imaginative Zugänge zu Konflikten würdigen, verschiedener innerer Anteile, kennenlernen von Wegen der Konfliktverarbeitung, Angebot christlicher Perspektiven zur inneren Versöhnung

Bildungsforum Kloster Untermarchtal


Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

Mein Inneres Kind: Ressource für den Alltag

Fr. 24. März 18:00 bis So. 26. März 2017 13:00

Wo wir das „innere Kind“ entdecken, können wir unseren ersten Lebensjahren ein Gesicht geben – mit Gedanken und Gefühlen, mit inneren Bildern und Worten. Das innere Kind kann ein Kellerkind sein, das wir verdrängen und das sich doch verzweifelt bemerkbar macht. Es kann aber auch eine - oft verborgene - innere Stärke sein.

Selbst wo die Herkunftsfamilie mit wenig guten Erfahrungen verbunden ist, gibt es bei den meisten Menschen sehr intensive positive Erinnerungen, etwa an einen Großelternteil. Wir laden dazu ein, das innere Kind zu entdecken, seine Bedürfnisse wahrzunehmen und seine Möglichkeiten für den Alltag zu aktivieren. Diese Entdeckungsreise für Männer, Frauen und Paare zwischen 25 und 70 Jahren möchte dazu auch hilfreiches hintergrundwissen aus Psychologie und Seelsorge vermitteln.

Elemente: Kognitive und imaginative Zugänge zu Konflikten, würdigen verschiedener innerer Anteile, Kennenlernen von Wegen der Konfliktverarbeitung, Angebot christlicher Perspektiven zur inneren Versöhnung

Bildungsforum Kloster Untermarchtal

Christlicher Pädagogentag

6. Mai 2017

Walddorfhäslach

Workshop: Brennen, nicht Ausbrennen
Geistliche, psychotherapeutische und praktische Hintergründe und Übungen zur Vermeidung von Erschöpfungszuständen bei Lehrern.

Viele Lehrer erleben ihre Belastungsgrenzen immer intensiver oder leiden an einer Erschöpfungsdepression oder anderen seelischen Belastungen durch Überforderung. Oft erleben sie im Schulalltag so etwas wie einen inneren Antreiber, wie einen wütenden oder resignierten inneren Anteil oder wie ein verzweifeltes inneres Kind. Der Workshop möchte Verständnis für diese Antreiber wecken, damit sie sich verändern können und von einer Belastung zur Chance werden. Dies schließt die Orientierung an der Gnade Gottes ganz bewusst mit ein. Der Gedanke: "Sei gnädig mit Dir selbst, denn Gott ist es auch" kann so zu einem heilsamen Weg einladen.

Christlicher Pädagogentag


Seminar


Workshoptag des Christlichen BeraterNetz Neckar-Alb
am 12. März 2016 von 9.30-16.30 Uhr
im Christlichen Zentrum Sonnenbühl in Willmandingen, Bolbergstr. 22/1

14.00   „Ich bin mit mir nicht immer einer Meinung“ - Grundlagen der Arbeit mit inneren Anteilen für Berater und Therapeuten  (Jörg + Beate Beyer)

 

15. 04. – 17. 04. 2016 (Fr – So)
Bildungsforum Kloster Untermarchtal

Vom inneren Konflikt zum inneren Dialog
Ich bin mit mir nicht immer einer Meinung

Der Mensch ist ein Ganzes - und doch erleben wir uns häufig in inneren
Konflikten: Verschiedene innere Anteile verfolgen neben oder gegeneinander
ihre Ziele. Oft spiegeln Sie unterschiedliche Lebenserfahrungen
und Bezugspersonen wieder. Oder sie haben ihren Ausgangspunkt in
dramatischen Verletzungen. Wir laden dazu ein, diese Teile in uns
anzunehmen, damit sie sich verändern. Mit Gottes Hilfe wollen wir Wege
für ein Miteinander unserer Persönlichkeitsanteile entdecken, damit wir
uns als ein Ganzes erleben können. Diese Entdeckungsreise für Männer,
Frauen und Paare aus allen christlichen Konfessionen zwischen 25 und
70 Jahren möchte dazu auch hilfreiches Hintergrundwissen aus
Psychologie und Seelsorge vermitteln. Homepage: hoffnungsfokus.de
Elemente Kognitive und imaginative Zugänge zu Konflikten erkennen
und würdigen verschiedener innerer Anteile,
Kennenlernen von Wegen der Konfliktverarbeitung, Angebot christlicher
Perspektiven zur inneren Versöhnung

Leitung Beate und Jörg Beyer

Bildungsforum Kloster Untermarchtal Seminare für Mitarbeiter(innen) in kirchlichen und sozialen BerufenHalt finden – Halt geben

Halt brauchen wir alle. Trügerischer Halt kann aber auch dazu führen,
dass Ängste Wirklichkeit werden. Und wo Halt starre Festlegung
bedeutet, schränkt er den Lebensspielraum ein. In sozialen und
kirchlichen Berufen ist die Frage nach Halt ein Schlüssel für ein gutes
Gelingen der Arbeit.

Dabei spielen die Erfahrungen der Kindheit, insbesondere in der
Herkunftsfamilie, Verletzungen im Lebenslauf, andere Lebenseinflüsse
ebenso eine Rolle wie die konkrete Arbeitswelt. Hier wird unsere ganz
persönliche bewusste und nicht bewusste Suche nach Halt sowie unsere
eigene Angst vor der Haltlosigkeit erfahr bar. Wir laden dazu ein, sich als
Ganzes zu erkennen und zu verstehen, einem neuen Lebensstil Raum
zu geben, innere Konflikte und Persönlichkeitsanteile zu entdecken und
tragfähige Lebensbausteine kennenzulernen.

Der persönliche Austausch, Impulse zu Hintergründen und vielfältige
Übungen bieten Bausteine zur Stabilisierung, helfen beim Erschließen
eigener Ressourcen und beim Aufarbeiten innerer Konflikte mit Blick auf
das Berufsleben und darüber hinaus. Schlüssel ist die Integration von
kognitiven, emotionalen und geistlichen Elementen.
Die Veranstaltungen der Seminarreihe sind voneinander unabhängig,
ergänzen sich aber systematisch.

Wie suche ich Halt? Meine innere Logik
Oft sind wir verwundert über unsere eigenen Reaktionen. Doch viel
mehr als der Verstand, bewirken unsere bewussten und unbewussten
Erfahrungen. So entsteht unsere ganz persönliche bewusste und nicht
bewusste innere Logik. Das Seminar lädt dazu ein, die eigene innere
Logik durch Nachdenken, Nachfühlen und Imagination zu erkennen und
Veränderungsmöglichkeiten zu entdecken.
15. 09. – 17. 09. 2016 (Do – Sa) / 18:00 – 13:00 Uhr

Halt suchen – was hält wirklich?
Wo fehlender Halt Unsicherheit in den Beruf und in das Leben hineinträgt,
können neue innere Wege tragfähige Sicherheit geben. So lassen sich
starre Festlegung ebenso überwinden wie Erfahrungen der Haltlosigkeit.
Doch alte Gewohnheiten, belastende Gefühle, innere Spannungen und
Konflikte mit Kollegen, Vorgesetzten und insbesondere den anvertrauten
Menschen stehen immer wieder im Weg. Dabei sind die unbewussten
„Autobahnen unserer Seele“ von besonderer Bedeutung. Wir laden dazu
ein, sie kennenzulernen und Alternativen zu suchen, die neuen, sicheren
Halt geben. Entscheidend ist es dabei, neue Wege kennenzulernen und
auszuprobieren, Ermutigungen zu suchen, stärkende Erfahrungen in
Kindheit, Jugend und als Erwachsener dankbar zu entdecken.
06. 10. – 08. 10. 2016 (Do – Sa) / 18:00 – 13:00 Uhr

Wenn doppelter Halt nicht hält –
vom Umgang mit inneren Konflikten
Oft sollen zwei gegensätzliche Ziele Halt geben. Denn verschiedene
innere Anteile verfolgen neben oder gegeneinander ihre Absichten.
Ein typischer innerer Konflikt für kirchliche und soziale Berufe ist
beispielsweise die Spannung zwischen Nächstenliebe und Selbstschutz.
Hier suchen die verschiedenen Anteile in konkurrierender Weise Halt.
Oft haben sie ihren Ausgangspunkt in dramatischen Erfahrungen oder
im Verhalten wichtiger Bezugspersonen. Das Seminar lädt dazu ein,
Persönlichkeitsanteile zu entdecken, sie kennenzulernen und sie zur
Gemeinschaft zu befähigen. So kann in hilfreicher Weise tragfähiger Halt
gesucht werden.
03. 11. – 05. 11. 2016 (Do – Sa) / 18:00 – 13:00 Uhr

Halt geben: Ich und die Anderen
Anderen Menschen Halt geben: Das ist oft der innere Motor, wenn
sich Menschen für einen Beruf in der Kirche oder im sozialen Bereich
entscheiden. Auf Dauer geht das nur, wo Hilfe ohne Selbstüberforderung
geschieht. Durch psychologisches Wissen und imaginative, erkenntnisorientierte
und geistliche Übungen wird eine gute Balance zwischen
Selbstschutz und Engagement angestrebt. Auf dieser Grundlage lassen
sich bewusste und nicht bewusste Botschaften im Arbeitsumfeld
erkennen und verändern. Entscheidend ist dabei die Einladung zum
Echt-sein, um glaubwürdig Halt im Alltag zu geben und zum Gotteshalt
einzuladen


01. 12. – 03. 12. 2016 (Do – Sa) / 18:00 – 13:00 Uhr
Leitung Beate und Jörg Beyer


2015

Predigt mit Spielszenen:
"Wenn die Seele um Hilfe schreit - wie Hoffnung und Vertrauen heilen können"

Unter dieser Überschrift lädt die evangelisch-methodistische Kirche in Aalen am Sonntag, den 29. November 2015 um 10:00 Uhr zum Sonntagsfrühstück ein. Referenten sind Beate und Jörg Beyer aus Tübingen, die das Thema in einer Kollage aus Information, Spielszenen und Predigt präsentieren. Anschließend besteht die Möglichkeit für Fragen und zum Austausch. Das evangelisch-katholische Theologen-Ehepaar mit eigener Praxis möchte Erfahrungen aus Psychotherapie, Traumatherapie und Seelsorge lebendig machen. So lassen sich psychische Belastungen wie Ängste, Sorgen, Hoffnungslosigkeit, Wut, innere Konflikte oder psychische Störungen oft ebenso als Hilfeschreie der Seele verstehen wie manche Signale des Körpers. Helfen können der ehrliche Umgang mit sich selbst sowie die Förderung von Hoffnung und Vertrauen auf auf eigene Fähigkeiten, auf andere und auf Gott. Denn wo Menschen ihre persönlichen inneren Zusammenhänge erkennen, Veränderungen erlauben und die Einladung des Evangeliums zur Hoffnung lebendig werden lassen, sind neue Wege im Umgang mit sich selber möglich. Der Veranstaltungsort ist der Südliche Stadtgraben 4 in 73430 Aalen.

Veranstalter: Evangelisches Dekanat Bernhausen Termin Sonntag, 22. November 2015 um 19:00 Uhr Petruskirche, Talstraße 21, 70794 Filderstadt-Bernhausen

"Wenn die Seele um Hilfe schreit - wie Hoffnung und Vertrauen heilen können"

Unter dieser Überschrift lädt das evangelische Dekanat Bernhausen am Sonntag, den 22. November 2015 um 19:00 Uhr in die Petrus­kir­che, Talstraße 21 in Bernhausen, ein. Referenten sind Beate und Jörg Beyer aus Tübingen, die das Thema in einer Kollage aus Information und Spielszenen präsentieren. Anschließend besteht die Möglichkeit für Fragen und zum Austausch. Das evangelisch-katholische Theologen-Ehepaar mit eigener Praxis möchte Erfahrungen aus Psychotherapie, Traumatherapie und Seelsorge sowie psychologische und geistliche Hintergründe lebendig machen.

So lassen sich seelische Belastungen wie Ängste, Sorgen, Hoffnungslosigkeit, Wut, innere Konflikte oder psychische Störungen oft ebenso als Hilfeschreie der Seele verstehen wie manche Signale des Körpers. Helfen können der ehrliche Umgang mit sich selbst sowie die Förderung von Hoffnung und Vertrauen auf eigene Fähigkeiten, auf andere und auf Gott. Denn wo Menschen ihre persönlichen inneren Zusammenhänge erkennen, Veränderungen erlauben und die Einladung des Evangeliums zur Hoffnung lebendig werden lassen, sind neue Wege im Umgang mit sich selber möglich.

Halt finden – Halt geben

Seminare für Mitarbeiter(innen) in kirchlichen und sozialen Berufen
Halt brauchen wir alle. Trügerischer Halt kann aber auch dazu führen, dass Ängste Wirklichkeit werden. Und wo Halt starre Festlegung bedeutet, schränkt er den Lebensspielraum ein. In sozialen und kirchlichen Berufen ist die Frage nach Halt ein Schlüssel für ein gutes Gelingen der Arbeit.

Dabei spielen die Erfahrungen der Kindheit, insbesondere in der Herkunftsfamilie, Verletzungen im Lebenslauf, andere Lebenseinflüsse ebenso eine Rolle wie die konkrete Arbeitswelt. Hier wird unsere ganz persönliche bewusste und nicht bewusste Suche nach Halt sowie unsere eigene Angst vor der Haltlosigkeit erfahrbar.
Wir laden dazu ein, sich als Ganzes zu erkennen und zu verstehen, einem neuen Lebensstil Raum zu geben, innere Konflikte und Persönlichkeitsanteile zu entdecken und tragfähige Lebensbausteine kennenzulernen.

Der persönliche Austausch, Impulse zu Hintergründen und vielfältige Übungen bieten Bausteine zur Stabilisierung, helfen beim Erschließen eigener Ressourcen und beim Aufarbeiten innerer Konflikte mit Blick auf das Berufsleben und darüber hinaus.

Schlüssel ist die Integration von kognitiven, emotionalen und geistlichen Elementen.

Die Veranstaltungen der Seminarreihe sind voneinander unabhängig, ergänzen sich aber systematisch.

Wenn doppelter Halt nicht hält – vom Umgang mit inneren Konflikten
21.10. – 23.10.2015
Oft sollen zwei gegensätzliche Ziele Halt geben. Denn verschiedene innere Anteile verfolgen neben oder gegeneinander ihre Absichten.
Ein typischer innerer Konflikt für kirchliche und soziale Berufe ist beispielsweise die Spannung zwischen Nächstenliebe und Selbstschutz.
Hier suchen die verschiedenen Anteile in konkurrierender Weise Halt. Oft haben sie ihren Ausgangspunkt in dramatischen Erfahrungen oder im Verhalten wichtiger Bezugspersonen.
Das Seminar lädt dazu ein, Persönlichkeitsanteile zu entdecken, sie kennenzulernen und sie zur Gemeinschaft zu befähigen. So kann in hilfreicher Weise tragfähiger Halt gesucht werden.
>> Infoseite Kloster Untermarchtal
>> zur Anmeldung Kursnummer L-16-2015

Halt geben: Ich und die Anderen
25.11. – 27.11.2015 Kloster Untermarchtal
Anderen Menschen Halt geben: Das ist oft der innere Motor, wenn sich Menschen für einen Beruf in der Kirche oder im sozialen Bereich entscheiden.
Auf Dauer geht das nur, wo Hilfe ohne Selbstüberforderung geschieht. Durch psychologisches Wissen und imaginative, erkenntnisorientierte und geistliche Übungen wird eine gute Balance zwischen Selbstschutz und Engagement angestrebt.
Auf dieser Grundlage lassen sich bewusste und nicht bewusste Botschaften im Arbeitsumfeld erkennen und verändern. Entscheidend ist dabei die Einladung zum Echtsein, um glaubwürdig Halt im Alltag zu geben und zum Gotteshalt einzuladen.
>> Infoseite Kloster Untermarchtal
>> zur Anmeldung Kursnummer L-20-2015

Die Veranstaltungen sind keine Psychotherapie und können eine solche nicht ersetzen. Eine Teilnahme mit behandlungsbedürftigen psychischen Störungen ist ohne Absprache nicht möglich.

 

„Wir dachten, wir hätten noch so viel Zeit!“
02.10.2015 - 04.10.2015 Kloster Untermarchtal
Wir laden Einzelne und Paare ein, die um einen geliebten Menschen trauern, den sie durch einen plötzlichen oder frühen Tod verloren haben.
Wir möchten Raum geben für die Trauer und für hilfreiche Schritte in ein Leben danach. Dabei geben wir ebenso Anstöße für eine christliche Spurensuche wie für neue Ansätze der Trauerbewältigung. Diese nehmen das Bedürfnis ernst, dem Verstorbenen einen angemessenen Platz im Leben zu geben.
Dies wird auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus einer integrierten Psychotherapie und Seelsorge geschehen.
Der Verlust sollte mindestens 6 Monate und höchstens 3 Jahre zurück liegen.
>> Infoseite Kloster Untermarchtal
>>zur externen Anmeldeseite des Anbieters Kursnummer L-15-2015

 

Neue Wege entstehen, wenn man sie geht
10.07.2015 - 12.07.2015 Kloster Untermarchtal
Neue Wege suchen viele. Doch alte Gewohnheiten, belastende Gefühle und Konflikte mit uns selbst oder anderen stehen uns immer wieder im Weg. Denn unbewusste Ziele beeinflussen unsere Lebenswege weit mehr als unsere guten Vorsätze. Wir laden dazu ein, diese inneren Antreiber kennenzulernen und mit Gottes Hilfe neue Wege durch Nachdenken und Nachfühlen zu entdecken und einzuüben.
Diese Entdeckungsreise für Männer, Frauen und Paare aus allen christlichen Konfessionen zwischen 25 und 70 möchte dazu auch hilfreiches Hintergrundwissen aus einer integrierten Therapie, Lebensberatung und Seelsorge vermitteln.
>> Infoseite Kloster Untermarchtal
>>zur externen Anmeldeseite des Anbieters Kursnummer L-12-2015

 

"Wenn die Seele um Hilfe schreit - Wie Hoffnung und Vertrauen heilen können"
Predigt beim Horizonte-Gottesdienst in der Johanneskirche Wendlingen
Sonntag 21.Juni 2015 19:00

 

• Meine Teile sind ein Ganzes

Die Arbeit mit inneren Anteilen zur Lösung von inneren Konflikten in Psychotherapie, psychologischer Lebensbegleitung und christlicher Seelsorge

Workshop beim Treffen des Christlichen Beraternetzes am 28. März 2015
2014-2015

• Halt finden - Halt geben: Einladung zur Veränderung
Ein Seminar mit 5 Abschnitten - November 2014 bis März 2015 - für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in kirchlichen und sozialen Berufen in Zusammenarbeit mit den Vinzentinerinnen von Untermarchtal.
In fünf Seminareinheiten laden wir Sie ein zu den Schritten Halt suchen, Halt finden und Halt geben. Dabei richten wir den Blick auf die Beziehung zu uns selbst, zu anderen und zu Gott. Kurzvorträge und offene Gespräche dienen dazu ebenso wie der persönliche Austausch in kleinen Vertrauensgruppen sowie imaginative und emotionale Übungen. Wir wollen gleichermaßen einen Blick auf unsere ganz persönliche innere Logik werfen wie auf unsere inneren Anteile mit ihren Konflikten und persönlichen Ressourcen und Stabilisierungsmöglichkeiten. Auch der Rückblick auf die Prägungen durch Kindheit, starke Erlebnisse und alltägliche Erfahrungen ist möglich. Vor diesem Hintergrund sind Sie eingeladen, ihre jeweils ganz eigenen Wege und Werkzeuge zur Selbständerung zu entdecken und die Hoffnung des Evangeliums neu lebendig werden zu lassen.
• So. 26.10.2014 16:00 bis Mi. 29.10.2014 16:00
Wie suche ich Halt? Meine innere Logik durch Nachdenken, Nachfühlen und Imagination erkennefn und Veränderungsmöglichkeiten entdecken. Vertrauensvolles Kennenlernen, Vorstellung des Konzepts, Erfahrungen teilen.
• Do. 27.11.2014 16:00 bis Sa. 29.11.2014 16:00
Halt suchen - was hält wirklich? Neue Wege kennenlernen und ausprobieren, Ermutigungen suchen, stärkende Erfahrungen in Kindheit, Jugend und als Erwachsener dankbar entdecken. Wo und wie stärkt unser christlicher Glaube?
• Do. 15.01.2015 16:00 bis Sa. 17.01.2015 16:00
Wenn doppelter Halt nicht hält - vom Umgang mit inneren Konflikten: Ziele des Menschen als Ganzes erkennen und verstehen, Veränderung aus biblischer Sicht, einem neuen Lebensstil Raum geben, innere Konflikte und Persönlichkeitsanteile entdecken und als tragfähige Bausteine des ganzen unteilbaren Menschen kennenlernen.
• Februar 2015 Ein Wochenende Exerzitien durch die Vinzentinerinnen von Untermarchtal
• Do. 19.03.2015 16:00 bis Sa. 21.03.2015 16:00
Halt geben - ich und die Anderen: Helfen ohne Selbstüberforderung - als Wegbegleiter statt als Dauerretter. Die Macht der Opferrolle. Bewusste und nicht bewusste Botschaften. Echtsein als Schlüssel. Glaubwürdig Halt im Alltag (er)leben und zum Gotteshalt einladen.
2014

• Warum wir ticken, wie wir ticken: Ein Seminar über unsere ganz persönliche innere Logik und Möglichkeiten, sie weiter zu entwickeln.
19.09.2014 - 21.09.2014
Oft sind wir verwundert über unsere eigenen Reaktionen. Doch viel mehr als der Verstand bewirken Erfahrungen in der frühen Kindheit – insbesondere in der Herkunftsfamilie, massive Verletzungen und andere Lebenseinflüsse. So entsteht unsere ganz persönliche bewusste und nicht bewusste innere Logik. Wir laden zu einer inneren Reise ein, um Verletzungen zu benennen und ungeahnte Stärken zu entdecken. Mit Gottes Hilfe wollen wir Belastendes hinter uns lassen und Berufungen erkennen. Diese Entdeckungsreise für Männer, Frauen und Paare aus allen christlichen Konfessionen zwischen 25 und 70 möchte dazu auch hilfreiches Hintergrundwissen aus einer integrierten Psychotherapie, Tiefenpsychologie und Seelsorge vermitteln.Infoseite Kloster Untermarchtal
->zur externen Anmeldeseite des Anbieters Kursnummer L-07-2014

• "Diagnose Haltlosigkeit - Denkanstöße aus Psychotherapie, Unternehmensberatung und kirchlicher Verkündigung"
Vortrag im Rahmen der Sommerakkademie in Untermarchtal am 9. Juli um 15:00 -> Weitere Infos

• Meine Teile sind ein Ganzes: Ein Seminar über unsere ganz persönliche innere Logik und Möglichkeiten, sie weiter zu entwickeln.
23.05.2014 - 25.05.2014
Der Mensch ist ein Ganzes – und doch erleben wir uns häufig in inneren Konflikten: Verschiedene innere Anteile verfolgen neben oder gegeneinander ihre Ziele. Oft spiegeln sie unterschiedliche Lebenserfahrungen und Bezugspersonen wider. Oder sie haben ihren Ausgangspunkt in dramatischen Verletzungen. Wir laden dazu ein, diese Teile in uns anzunehmen, damit sie sich verändern.
Mit Gottes Hilfe wollen wir Wege für ein Miteinander unserer Persönlichkeitsanteile entdecken, damit wir uns als ein Ganzes erleben können. Diese Entdeckungsreise für Männer, Frauen und Paare aus allen christlichen Konfessionen zwischen 25 und 70 möchte dazu auch hilfreiches Hintergrundwissen aus einer integrierten Psychotherapie, Tiefenpsychologie und Seelsorge vermitteln.Infoseite Kloster Untermarchtal
>>zur externen Anmeldeseite des Anbieters Kursnummer L-04-2014

• „Neue Wege entstehen - Perspektiven für die zweite Lebenshälfte"

Vortrag und Gespräch beim Begegnungsnachmittag 55+ am Montag, den 10. März um 15:00 im Gemeindehaus Rübgarten.

• „Meine Teile sind ein Ganzes - Perspektiven zum Umgang mit inneren Konflikten aus Psychotherapie, psychologischer Lebensbegleitung und christlicher Seelsorge"

Vortrag und Gespräch mit Studierenden in höheren Semestern im Albrecht-Bengelhaus Tübingen am 20. Januar um 20:00 Uhr
2013

• „Die falsche und die rechte Sorge“

Gemeinsame öffentliche Veranstaltung der Hauskreise in Rübgarten  am Mittwoch, 6. November 2013, 20.00 Uhr im Gemeindehaus. Weiterführung des Themas am Sonntag, den 10. November um 10:30 im Gottesdienst in Rübgarten mit einer Predigt über die falsche und die rechte Sorge in der Bergpredigt.

 • "Ich und Du - oder wir: Achtsamkeit in der Partnerschaft"

Am Samstag, den 19. Oktober 2013 ab 10:00 beim „Wohlfühltag für Paare“ um 10 Uhr im c-Punkt im Haus der katholischen Kirche in Aalen

• Mit-Leid in der Gemeinde: Eine therapeutische Predigt.

Am Sonntag, den 20. Januar 2013 um 10:00 in Belsen im Gottlieb-Schwarz Gemeindehaus im Rahmen der "Winterkirche".

• Neue Wege entstehen, wenn man sie geht: Ein Seminar über innere Antreiber und Lebensalternativen

Nächste Veranstaltung: 12. bis 14. Juli 2013 in Untermarchtal

 • Mitarbeiterschulung: Mitarbeit in einem christlichen Hilfsprojekt: Kommunikation, Selbstschutz und Arbeit mit hoch belasteten Zielgruppen

Nächste Veranstaltung 1. bis 7. September 2013 in Bukarest