Beate und Jörg Beyer - Psychotherapie Gesprächstherapie Seelsorge

Weitere wichtige Informationen

Quelle: berggeist007 / pixelio.de

Wir arbeiten mit Einzelpersonen und Paaren. Dabei wirken wir in der Paarberatung als Beraterpaar und wechseln meistens zwischen Paargesprächen und Einzelberatungen. Nach Absprache arbeiten wir beide mit Frauen und Männer. Auch eine Arbeit mit wechselndem Partner für unterschiedliche Methoden kann hilfreich sein.

 

● Bei vielen Belastungen und Störungen vereinbaren wir alle 4 Wochen einen Termin von 90 Minuten, meistens führen wir alle 2 bis 8 Wochen ein Gespräch von 75 bis 120 Minuten. Wir arbeiten also oft niederfrequent in größeren Zeitabständen und haben die Erfahrung gemacht, dass Ratsuchende zwischen den Gesprächen bewusst und unbewusst weiterarbeiten. Gleichzeitig erlauben längere Sitzungen die Verknüpfung verschiedener Methoden in einem Gespräch. Dies erhöht die Wirksamkeit. Außerdem geben wir auch Impulse und Aufgaben für die Zeit zwischen den Treffen.

 

● Wir dürfen als psychotherapeutische Heilpraktiker mit psychotherapeutischen Mitteln Krankheiten feststellen, lindern und heilen. Erfolgsversprechen dürfen wir aber - wie jeder andere in einem Heilberuf Tätige - nicht geben.

 

● Positiv wie negativ empfundene Auswirkungen der Arbeit auf Ratsuchende und Patienten sowie auf ihr soziales Umfeld können nicht ausgeschlossen werden. Im Rahmen eines Heilungs- oder Lösungsprozesses können verstärkte oder neue Symptome auftreten. Ein positiver Therapie-Verlauf ist oft durch Höhen und Tiefen geprägt, wobei die langfristige Gesamttendenz positiv ist.

 

● Wir sind keine Ärzte. Mit Blick auf eventuell nötige oder hilfreiche Medikamente sowie die Behandlung körperlicher Störungen als Auslöser von seelischen Symptomen ist es wichtig, bei körperlichen Krankheits­symp­tomen oder psychischen Störungen zusätzlich einen Arzt zu konsultieren. Dies kann ein vertrauter Hausarzt oder ein Facharzt für Psychiatrie sein.

 

● Ausgeschlossen ist die Arbeit bei akuten Psychosen sowie die Entgiftung und der Entzug bei krankhaften stofflichen Süchten außer Nikotin.

 

● Bis auf weiteres sehen wir unsere Kompetenz nicht in einer Arbeit mit unter 14jährigen oder der Arbeit mit ganzen Familien. Dies gilt auch für eine ausschließlich konditionierende Verhaltenstherapie oder für Reizüberflutung bei Phobien.

 

● Bei akuter Suizidalität und schweren Störungen behalten wir uns die Überweisung an einen Facharzt vor.

 

● Wir werden von keiner Institution in unserer Arbeit finanziell unterstützt. Deshalb beanspruchen wir für unsere Gespräche ein Honorar, das jeweils am Ende einer Sitzung fällig ist. Selbstverständlich versteuern wir diese Einnahmen und stellen auf Wunsch Quittungen aus. Es gibt private Krankenkassen, die auch umfangreiche Therapien bei uns unterstützen.

 

● Sofern nicht anders vereinbart, kann die Zusammenarbeit von beiden Seiten nach dem nächsten vereinbarten Termin beendet werden.